Erlebnispädagogik wird überall da eingesetzt, wo es um Teamentwicklung, Naturwahrnehmung, Kommunikation und Selbsterfahrung geht.
Der erlebnispädagogische Ansatz kann dabei helfen, sich von festgefahrenen Denkansätzen zu lösen, um neue Sichtweisen und Handlungsmöglichkeiten zu entdecken. Um dies zu erreichen, will Erlebnispädagogik ganzheitliche Lernerfahrungen ermöglichen, welche Kopf, Herz und Hände gleichermaßen ansprechen. Prozesse dieser Art anzuleiten, bedarf einer hohen Fachkompetenz in Hinblick auf die eingesetzten Medien und die didaktischen Methoden – ebenso spielt die eigene Persönlichkeit eine große Rolle.
In unserer intensiven Weiterbildung bekommst Du das notwendige Handwerkszeug um mit dem erlebnispädagogischen Ansatz zu arbeiten. Wenn Du unsere Weiterbildung besuchst, werden Dir folgende Fähigkeiten vermittelt:
In unserem BasisSeminar Erlebnispädagogik stellen wir ein breites Spektrum von Übungen, Abenteueraktionen und Methoden vor. Durch Vermittlung der dazugehörigen Theoriegrundlagen bekommen die Kursteilnehmer Einblick in die Grundlagen pädagogischen Handelns. Im stetigen Wechsel von Handlungs- und Metaebene erschließen wir gemeinsam das erlebnispädagogische Wirkungspotential.
Erlebnispädagogik? – Da braucht man doch furchtbar viele Seile und Klettergurte? Lassen sich tiefgreifende Erlebnisse nicht auch ohne den ganzen Schnick-Schnack kreieren? Wird nicht gerade durch die Konzentration auf das Wesentliche eine besonders eindrückliche Erfahrung erzeugt?
Der Auseinandersetzung mit sich selbst in der Rolle des erlebnispädagogisch Arbeitenden ist unser letzter Block gewidmet: das eigene PraxisProjekt
Nach der intensiven Zeit der Seminarwochen mit Selbsterfahrung, Praxis und Theorie wird hier die Gelegenheit geboten, die gewonnenen Erkenntnisse mit der eigenen Arbeit zu verknüpfen und sich in geschütztem Rahmen als TrainerIn auszuprobieren.